Hygienekonzept

Willkommen in der FECG Ratzeburg.

Freie Evangelische Christus Gemeinde e.V., Ratzeburg (FECG)
Hygienekonzept, aktualisierte Fassung 24. Januar 2021, in Kraft ab 25. Januar 2021

Liebe Gäste, Freunde und Mitglieder der FECG – Ratzeburg,

Voraussetzung für das Stattfinden von Veranstaltungen insbesondere Präsenzgottesdiensten in der FECG ist die Umsetzung des vorliegenden Hygienekonzeptes, welches auf den Vorgaben resultierend aus der Ersatzverkündung (§ 60 Abs. 3 Satz 1 LVwG) der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 (Corona-Bekämpfungsverordnung – Corona-BekämpfVO), verkündet am 22. Januar 2021, in Kraft ab 25. Januar 2021 beruhen.

An Veranstaltungen der FECG dürfen höchstens 100 Personen außerhalb und 50 Personen innerhalb geschlossener Räume teilnehmen.

Während der gesamten Veranstaltung ist eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung, also eine OP-Maske oder eine Maske der Standards FFP 2, N95 oder KN95 zu tragen. Dies gilt nicht für die Leiterin oder den Leiter der Veranstaltung, während der Predigt oder Liturgien oder sonstiger Ansagen.

Zu anderen Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Dies gilt nicht für Angehörige des eigenen Haushalts.

Die Möglichkeit zur Händedesinfektion am Haupteingang der Gemeinde ist zu nutzen. Darüber hinaus stehen Desinfektionsmittel auch im Gemeindesaal und in den Sanitärräumen zur Verfügung.

In regelmäßigen Abständen erfolgt eine Lüftung der Innenräume mittels Zufuhr von Frischluft.

Es erfolgt nach jeder Veranstaltung eine Reinigung der Oberflächen, die häufig von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der jeweiligen Veranstaltung berührt werden, insbesondere Türklinken, Lichtschalter, je nach Veranstaltung auch Mischpult, Lichtanlage und Kanzel. Für die Umsetzung ist die Leiterin oder der Leiter der jeweiligen Veranstaltung verantwortlich. Es erfolgt eine regelmäßige Reinigung der Sanitäranlagen.

Der Gemeindegesang ist untersagt.

Kindergottesdienst findet zurzeit nicht statt.

Eine Teilnahme an Veranstaltungen ist bei grippeähnlichen Krankheitssymptomen oder von Reiserückkehrern/innen aus dem Ausland ohne anschließende 14-tägige Quarantäne nicht möglich.

Der Küchenbereich darf nicht betreten werden. Es werden auch keine Getränke/Kekse im Foyer ausgegeben.

Die Kontaktdaten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind zu erheben. Es sind Erhebungsdatum und -uhrzeit, Vor- und Nachname, Anschrift, sowie, soweit vorhanden, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse zu erheben und für einen Zeitraum von vier Wochen aufzubewahren. Da von den Mitgliedern der Gemeinde die zuvor genannten Daten bekannt sind, werden von den Mitgliedern nur Erhebungsdatum und –uhrzeit, der Vorname und der erste Buchstabe des Nachnamens eingetragen. Diese Informationen dienen ausschließlich dazu, mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können. Die oder der zur Datenerhebung Verpflichtete hat Personen, die die Erhebung ihrer Kontaktdaten verweigern, von dem Besuch oder der Nutzung der Einrichtung oder der Teilnahme an der Veranstaltung auszuschließen. Die Aufnahme der Daten wird durch ein Mitglied der Gemeinde erfolgen.

Es stellen sich Mitglieder der Gemeinde zur Verfügung, die auf die Umsetzung des Hygienekonzeptes während der Veranstaltungen der FECG achten werden.

Im Folgenden die relevanten Auszüge zur:
Ersatzverkündung (§ 60 Abs. 3 Satz 1 LVwG) der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 (Corona-Bekämpfungsverordnung – Corona-BekämpfVO)
verkündet am 22. Januar 2021, in Kraft ab 25. Januar 2021
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Erlasse/210122_Corona-Bekaempfungs-VO.html#doc27ac3e48-4a5d-4e50-a7d1-3c8c2ba796d3bodyText3

§ 13 Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften, Bestattungen
(1) An rituellen Veranstaltungen der Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften dürfen höchstens 100 Personen außerhalb und 50 Personen innerhalb geschlossener Räume teilnehmen. Die Veranstalterin oder der Veranstalter hat nach Maßgabe von § 4 Absatz 1 ein Hygienekonzept zu erstellen. Der Gemeindegesang ist untersagt. Während der gesamten Veranstaltung ist eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung nach Maßgabe von § 2a Absatz 1a zu tragen; dies gilt nicht für die Leiterin oder den Leiter der Veranstaltung. Die Kontaktdaten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind nach Maßgabe von § 4 Absatz 2 zu erheben. Veranstaltungen mit mehr als zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Ausnahme von Trauergottesdiensten sind nur zulässig, wenn das Hygienekonzept spätestens zwei Werktage vor Veranstaltungsbeginn der zuständigen Behörde angezeigt worden ist.

§ 4 Besondere Anforderungen an die Hygiene
(1) Soweit nach dieser Verordnung ein Hygienekonzept zu erstellen ist, hat die oder der Verpflichtete dabei nach den konkreten Umständen des Einzelfalls die Anforderungen des Infektionsschutzes zu berücksichtigen. Im Hygienekonzept sind insbesondere Maßnahmen für folgende Aspekte vorzusehen:
1. die Begrenzung der Besucherzahl auf Grundlage der räumlichen Kapazitäten;
2. die Wahrung des Abstandsgebots aus § 2 Absatz 1;
3. die Regelung von Besucherströmen;
4. die regelmäßige Reinigung von Oberflächen, die häufig von Besucherinnen und Besuchern berührt werden;
5. die regelmäßige Reinigung der Sanitäranlagen;
6. die regelmäßige Lüftung von Innenräumen, möglichst mittels Zufuhr von Frischluft.
Die oder der Verpflichtete hat die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, um die Einhaltung des Hygienekonzepts zu gewährleisten. Auf Verlangen der zuständigen Behörde hat die oder der Verpflichtete das Hygienekonzept vorzulegen und über die Umsetzung Auskunft zu erteilen. Darüber hinaus gehende Pflichten zur Aufstellung von Hygieneplänen nach dem Infektionsschutzgesetz bleiben unberührt.

(2) Soweit nach dieser Verordnung Kontaktdaten erhoben werden, sind Erhebungsdatum und -uhrzeit, Vor- und Nachname, Anschrift, sowie, soweit vorhanden, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse zu erheben und für einen Zeitraum von vier Wochen aufzubewahren. Es gelten die Anforderungen des § 28a Absatz 4 IfSG. Die oder der zur Datenerhebung Verpflichtete hat Personen, die die Erhebung ihrer Kontaktdaten verweigern, von dem Besuch oder der Nutzung der Einrichtung oder der Teilnahme an der Veranstaltung auszuschließen. Soweit gegenüber der oder dem zur Erhebung Verpflichteten Kontaktdaten angegeben werden, müssen sie wahrheitsgemäß sein; bei dienstlichen Tätigkeiten genügen die dienstlichen Kontaktdaten.

§ 2a Mund-Nasen-Bedeckung
(1) Soweit nach dieser Verordnung das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung vorgeschrieben ist, sind Mund und Nase so zu bedecken, dass eine Ausbreitung von Tröpfchen und Aerosolen durch Husten, Niesen oder Sprechen vermindert wird; eine Bedeckung mit Hand oder Arm oder die Verwendung einer Maske mit Ausatemventil oder eines Visiers reicht nicht aus. Abweichend von Satz 1 ist die Verwendung eines das ganze Gesicht abdeckenden Visiers durch Gebärdendolmetscherinnen, Gebärdendolmetscher, Kommunikationshelferinnen oder Kommunikationshelfer ausreichend, die für Personen mit Hörbehinderung tätig sind. Satz 1 gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr und Personen, die aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können und dies glaubhaft machen können.

(1a) Soweit nach dieser Verordnung das Tragen einer qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckung vorgesehen ist, gilt Absatz 1 mit der Maßgabe, dass eine OP-Maske oder eine Maske der Standards FFP 2, N95 oder KN95 zu verwenden ist.

§ 2 Allgemeine Anforderungen an die Hygiene; Kontaktbeschränkungen
(1) Im privaten und öffentlichen Raum ist zu anderen Personen ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten (Abstandsgebot). Dies gilt nicht,
1. wenn die Einhaltung des Mindestabstands nach Satz 1 aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen nicht möglich ist;
2. wenn die Übertragung von Viren durch ähnlich geeignete physische Barrieren verringert wird;
3. für Angehörige des eigenen Haushalts,
4. bei zulässigen Zusammenkünften zu einem privaten Zweck.