Hygienekonzept

Willkommen in der FECG Ratzeburg.

Liebe Gäste, Freunde und Glieder der FECG – Ratzeburg,

aus den Nachrichten habt ihr alle die Entscheidungen über die Lockerungen der Kontaktsperren mitbekommen. Es ist nunmehr möglich, wieder Gottesdienste und Gebetskreise in eingeschränkter Form durchzuführen.

Der erste öffentliche Gottesdienst in den Räumen der FECG – Ratzeburg wird am 17.05.2020 um 10.00 Uhr stattfinden.

Der Einlass in die Räumlichkeiten wird um 9:45 Uhr sein.

Die Besucherzahl ist auf 50 Personen beschränkt.

Es findet kein Kindergottesdienst statt.

Jeder Teilnehmer muss sich per Mail unter info@fecg-ratzeburg.de bis zum Samstag (einen Tag vor dem Sonntag) zum Gottesdienst anmelden. Damit soll sichergestellt sein, dass niemand vor der Tür abgewiesen werden muss.

Spontanbesuche“ des Gottesdienstes sind daher NICHT möglich!

Es ist keine Teilnahme am Gottesdienst bei Krankheitssymptomen oder von Reiserückkehrern/innen aus dem Ausland ohne anschließende 14-tägige Quarantäne möglich.

Es gelten die Hygienemaßnahmen, die den Bestimmungen des Landes Schleswig-Holstein entsprechen.

Für das gottesdienstliche Handeln bei einer physisch anwesenden Gemeinde sind folgende Vorgaben maßgeblich, die für Gottesdienste im Freien wie in geschlossenen Räumen gleichermaßen gelten:

Die allgemeinen Hygieneregeln sind jederzeit einzuhalten, insbesondere auch die Husten- und Niesetikette. Darauf wird durch entsprechenden Aushang hingewiesen.

Der Zugang zu den Gemeinderäumen erfolgt über die Haupteingangstür (vorne) und nur mit Mund- Nasen-Schutz.

Auch vor der Tür ist der Abstand von mindestens 1,5 Meter – 2,00 Meter zu allen Personen, die nicht zu einem Haushalt gehören, einzuhalten. Begrüßungen finden zwar freundlich aber ohne Berührung statt.

Rechtzeitig vor Beginn des Gottesdienstes werden die Türen geöffnet, so dass niemand Türklinken in die Hand nehmen muss.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Maske ist verpflichtend. Bitte eine eigene mitbringen! Falls keine Maske zur Verfügung steht, kann die Gemeinde eine Mund-Nasen-Maske (auch „Alltagsmaske“ oder „CommunityMaske“ genannt) zum einmaligen Gebrauch zur Verfügung stellen.

Die direkte Möglichkeit für eine Desinfektion der Hände am Eingang bitte unbedingt nutzen.

Es erfolgt eine Dokumentation der Anwesenden durch Namenslisten.
Von Gemeindegliedern werden nur die Vornamen und vom Nachnamen nur der erste Buchstabe eingetragen. Bei Gottesdienstbesuchern, die keine Mitglieder der Gemeinde sind, werden die Kontaktdaten (inkl. Telefonnummer) aufgeschrieben. – Diese Informationen dienen ausschließlich dazu, mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können. Sie werden nach vier Wochen vernichtet.
Die Aufnahme der Daten wird von einem Mitarbeiter geschehen, damit nicht ein einzelner Stift von mehreren Personen benutzt wird.

• Der Garderobenbereich ist nicht zugänglich, um dort Begegnungen zu vermeiden. Die Garderobe wird zum Platz im Saal mitgenommen.

Der Küchenbereich ist gesperrt und darf nicht betreten werden.

Der Toilettenzugang ist möglich. Um auch in diesen Bereichen die Mindestabstände einzuhalten, sind die Räume jeweils nur für eine Person zugänglich. Die Personen sind für die Einhaltung der Abstände und Einzelbenutzung der Räume selbst verantwortlich. Desinfektionsmittel stehen in den Toiletten zur Verfügung.

Im Saal wurden die Sitzreihen mit einem Abstand von 2,00 Meter aufgestellt, um nach vorne und hinten den vorgeschriebenen Mindestabstand einhalten zu können.

Abstand innerhalb der Reihe: Zwischen den Menschen, die am Gottesdienst teilnehmen, muss ein Abstand von zwei Meter in alle Richtungen bestehen. Mitglieder eines Haushalts sind untereinander davon ausgenommen.

Ein bis zwei Mitarbeiter der Gemeinde („Ordner“) werden die Belegung der Stühle organisieren und die Plätze den Besuchern entsprechend zuweisen. Die Befüllung des Saales wird von vorne nach hinten sein; d.h., die vorderen Reihen werden zuerst besetzt.

Alle Beiträge zum Gottesdienst wie Moderation und Predigt finden von der Bühne aus statt. Der Abstand des Redners zur ersten Sitzreihe beträgt mindestens 2,00 Meter.

Da beim Singen Aerosole entstehen können, werden Musiker instrumental oder mit Sologesang in eine Anbetungszeit führen.  „Mitsummen“ ist gestattet. Gemeinsames Singen ist in geschlossenen Räumen leider untersagt.

Es wird keine Pausen geben, in denen die Gottesdienstteilnehmer ihren Platz verlassen; es werden auch keine Getränke/Kekse im Foyer ausgegeben.

Nach Beendigung des Gottesdienstes wird das Verlassen des Saals von hinten nach vorne von den Ordnern organisiert. Der Ausgang wird über den Hauptausgang zur Straße hin sowie die Notausgangstüren zum Parkplatz erfolgen, um auch hier den Mindestabstand sicherzustellen. Der Mund-Nasen-Schutz muss solange getragen werden, bis die Personen im Freien sind.

Nach dem Gottesdienst werden alle benutzten Stühle und Geräte gereinigt, Türklinken und ggf. benutzte Oberflächen werden desinfiziert.

Gebetskreise
Für die Gebetskreise gelten dieselben Hygiene-, Verhaltens- und Abstandsregeln wie für den Gottesdienst. Jeder Gebetsgruppenleiter hat die Verantwortung, dass die zuvor genannten Punkte innerhalb der jeweiligen Gebetsgruppe auch eingehalten bzw. umgesetzt werden.

WICHTIG: Wir beabsichtigen, mit dem Einhalten der Vorschriften und Gebote ein im besten Sinne des Wortes „glaubwürdiges“ Vorbild zu sein für Besucher, Nachbarn, etc.

Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

– Jesus Christus –
1. Johannes 4,15

Bei den Menschen ist's unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.

– Jesus Christus –
Markus 10, 27

Gottes Liebe zu uns ist für alle sichtbar geworden, als er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, damit wir durch ihn leben können.

– Jesus Christus –
1. Johannes 4,9